Aktivitäten von Zonta International
Jeder Club entwickelt und verwirklicht Service-Projekte in seinem eigenen Bereich.

Darüber hinaus gibt es gemeinsame nationale Projekte. Schließlich beteiligt sich jeder Club mit größeren Zuwendungen an internationalen Hilfsorganisationen über die Hauptverwaltung in Chicago (Headquarters).

Zonta International stellt permanent verschiedene Fonds zur Förderung junger Frauen zur Verfügung:
AEA
Amelia Earhart Fellowships Fund:
Postgraduate-Stipendien für Wisssenschafterinnen aus der Luft- und Raumfahrttechnik. Amelia Earhart war eine berühmte Fliegerin, die als erste Frau den Atlantik überflog.
Jane M. Klausman Women in Business Scholarships Fund
Weiterbildungs-Stipendien für Frauen in der Wirtschaft.
ZISVAW
Zonta International Strategies to eradicate Violence Against Women and children:
Finanzierung von Trainingsprogrammen und Mediation zur Vermeidung von Gewalt bzw. für gewaltfreie Konfliktlösungen.
YWPA
Young Women in Public Affairs-Award:
Förderungspreise für Schülerinnen zwischen 16 und 19 Jahren mit besonderen Leistungen auf sozialem und öffentlichen Gebiet.
Internationale Projekte:
Burkina Faso
Aufklärungskampagne gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen.
Nepal
Tetanus-Impfanktion für Mütter und Neugeborene.
Indien
ZONTA/UNIFEM: Reinventing India
Schutzmaßnahmen für Mädchen und Frauen gegen Gewalt.
Bosnien-Herzogovina
Zonta/Star Network:
"Anti-trafficking"-Projekt fördert Maßnahmen zur Verhinderung von Mädchen- und Frauenhandel und sexueller Ausbeutung von Frauen.
Afghanistan
Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation afghanischer Mädchen und Frauen, besonders in ländlichen Gebieten.
UNO
ZONTA International arbeitet eng mit der UNO zusammen und unterstützt in Kooperation mit UNIFEM und UNICEF internationale Projekte für Frauen und Kinder.

ZONTA International besitzt bei der UNO den Beobachterstatus der Kategorie I und hat ständige Vertreterinnen in New York, Genf und Wien, sowie bei der UNESCO in Paris. Beratenden Status hat ZONTA bei den UN-Organisationen ECOSOC, ILO, UNICEF sowie beim EUROPARAT und den beobachtenden Status bei der WHO.